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Aktuelles

  • Präsentation der Erstsemesterbegrüßung // Aufteilung in Tutorien
    Link zur Präsentation vom 13. Oktober und Tutorienaufteilung [mehr]
  • Zentrale Einführungsverstaltung WELCOME WEEK
    Die Begrüßung im Rahmen der Welcome-Week findet am 13.10. um 10 Uhr unter 3G statt. [mehr]
  • Congreso Vulcanoamérica
    13.-15. Oktober in Guatemala (x zoom) [mehr]
  • Seminar im Optionalbereich: Profil Lehramt, Modul Bilingual Unterrichten
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  • Informationen zu den QSP-Ateliers
    Die QSP-Ateliers sind inzwischen bei StudiLöwe belegbar!!! [mehr]
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Zugangsvoraussetzungen für die einzelnen Studiengänge

 

Auslandsaufenthalt beim Studium moderner Fremdsprachen mit dem Studienziel Lehramt

Für das Studium der modernen Fremdsprachen mit dem Studienziel Lehramt sieht der Gesetzgeber spezifische Vorgaben vor. Sie verlangen einen dreimonatigen Auslandsaufenthalt in einem Land, in dem die studierte Sprache Umgangssprache ist. Es wird empfohlen, den Auslandsaufenthalt während des Bachelor-Studiums zu absolvieren. Weitere allgemeine Informationen finden Sie auf der Seite des ISL.

 

Aufnahme bei unvollständiger Erfüllung der Aufnahmebedingungen

Wenn der Auslandsaufenthalt bei der Antragsstellung auf Aufnahme in einen Master of Education-Studiengang (MEd-11, PO 2014 oder 2019) im Umfang von mindestens 8 Wochen erbracht ist, kann der Prüfungsausschuss ggf. festsetzen, dass die ausstehenden Wochen als Auflage nach Aufnahme in den MEd-11-Studiengang (PO 2014 oder PO 2019) nachzuweisen sind. Ob diese Ausnahmeregelung angewendet werden kann, entscheidet der Prüfungsausschuss als Einzelfallentscheidung im Rahmen einer Gesamtabwägung der bei Aufnahme in den jeweiligen MEd-Studiengang festzusetzenden Auflagen.

 

Aktuelle Regelungen in Zeiten der Corona-Pandemie (Stand: 08.09.2021)

 

Studierende, die sich im SoSe 2020, WiSe 2020/21 oder SoSe 2021 für einen MEd-Studiengang (PO 2019) in den Fächern Französisch und/oder Spanisch eingeschrieben haben und nachweislich einen Auslandsaufenthalt im Sinne der Zugangsvoraussetzungen geplant bzw. begonnen haben, jedoch diesen Aufenthalt aufgrund von Maßnahmen zur Eingrenzung der Pandemie nicht angetreten bzw. nicht in vollem Umfang zu Ende führen konnten/können, werden dennoch auf Antrag zu einem MEd-Studiengang ohne Auflage, den Auslandsaufenthalt nachzuholen, zugelassen.

Den betroffenen Studierenden wird unabhängig von der o.g. Regelung dringend empfohlen, im Rahmen der Möglichkeiten einen Auslandsaufenthalt während des Masterstudiums durchzuführen! Ersatz- oder Kompensationsleistungen sind in den Fächern Französisch und Spanisch derzeit nicht vorgesehen.

Studierende, die noch keinen Auslandsaufenthalt geplant haben oder sich ab dem WiSe 2021/22 für einen MEd-Studiengang bewerben, werden unter der Auflage zugelassen, diesen Aufenthalt nachzuholen. Dies kann im Laufe des gesamten Masterstudiums erfolgen! Es ist dennoch erforderlich, dass Studierende jedes Semester über das Zentrale Prüfungsamt einen begründeten Antrag auf Verlängerung der Auflagenfrist beim Zentralen Prüfungsausschuss stellen, damit es u.a. keine Komplikationen bei der Rückmeldung (Studierendensekretariat) gibt.

Für Studierende, die den Auslandsaufenthalt nachholen müssen, aber bereits kurz vor dem Abschluss ihres Masterstudiums stehen, wird die Möglichkeit geschaffen, beim Fachprüfungsausschuss einen Antrag auf eine "Härtefallregelung" einzureichen: Studierende, die bislang keinen Auslandsaufenthalt geplant haben und denen zum Stichtag 30. September 2021 weniger als 50 LP für den Abschluss eines MEd-Studiengangs fehlen, können einen Härtefallantrag beim Vorsitzenden des Fachprüfungsausschusses Französisch/Spanisch stellen. Das Gremium berät jeden Antrag als Einzelfall und trifft ggf. eine Entscheidung über die Notwendigkeit, individuelle Kompensationsleistungen zu erbringen.