Navigationsweiche Anfang

Navigationsweiche Ende

Aktuelles

  • Aktualisierte Hinweise zum Nachweis von Auslandsaufenthalten
    Folgen Sie dem Link, um aktuelle Regelungen zum Nachweis von Auslandsaufenthalten im Rahmen der... [mehr]
  • Spracheingangstest Spanisch, Freitag, 05.03.2021 - Merkblatt
    Hier erhalten Sie das Merkblatt für den Spracheingangstest Spanisch, der am Freitag, 05.03.2021... [mehr]
  • Prüfungstermine für MAPs in der Sprachpraxis Spanisch (schriftlich und mündlich) für das WS 20/21, das SS 21 und das WS 21/22
    [mehr]
  • Speakdating franco-allemand mardi 19 janvier
    Version française Pour bien commencer l'année et fêter la semaine franco-allemande, notre... [mehr]
  • Gender und Bildung im Globalen Süden: Internationaler Studientag zum Malala Day am Fr. 15.01.2021 bei Zoom
    Zu Ehren von Malala Yousafzai hat die UNO einen weltweiten Aktionstag für das universelle Recht auf... [mehr]
zum Archiv ->

Zugangsvoraussetzungen für die einzelnen Studiengänge

 

Auslandsaufenthalt beim Studium moderner Fremdsprachen mit dem Studienziel Lehramt

Für das Studium der modernen Fremdsprachen mit dem Studienziel Lehramt sieht der Gesetzgeber spezifische Vorgaben vor. Sie verlangen einen dreimonatigen Auslandsaufenthalt in einem Land, in dem die studierte Sprache Umgangssprache ist. Es wird empfohlen, den Auslandsaufenthalt während des Bachelor-Studiums zu absolvieren. Weitere allgemeine Informationen finden Sie auf der Seite des ISL.

 

Aufnahme bei unvollständiger Erfüllung der Aufnahmebedingungen

Wenn der Auslandsaufenthalt bei der Antragsstellung auf Aufnahme in einen Master of Education-Studiengang (MEd-11, PO 2014 oder 2019) im Umfang von mindestens 8 Wochen erbracht ist, kann der Prüfungsausschuss ggf. festsetzen, dass die ausstehenden Wochen als Auflage nach Aufnahme in den MEd-11-Studiengang (PO 2014 oder PO 2019) nachzuweisen sind. Ob diese Ausnahmeregelung angewendet werden kann, entscheidet der Prüfungsausschuss als Einzelfallentscheidung im Rahmen einer Gesamtabwägung der bei Aufnahme in den jeweiligen MEd-Studiengang festzusetzenden Auflagen.

 

Aktuelle Regelungen in Zeiten der Corona-Pandemie (Stand: 18.02.2021)

 

Studierende, die sich im SoSe 2020 oder im WiSe 2020/21 für einen MEd-Studiengang (PO 2019) in den Fächern Französisch und/oder Spanisch eingeschrieben haben bzw. dies für das SoSe 2021 planen und nachweislich einen Auslandsaufenthalt im Sinne der Zugangsvoraussetzungen geplant bzw. begonnen haben, jedoch diesen Aufenthalt aufgrund der aktuellen Maßnahmen zur Eingrenzung der Pandemie nicht angetreten bzw. nicht in vollem Umfang zu Ende führen konnten/können, werden dennoch auf Antrag zu einem MEd-Studiengang ohne Auflage, den Auslandsaufenthalt nachzuholen, zugelassen.

Den betroffenen Studierenden wird unabhängig von der o.g. Regelung dringend empfohlen, im Rahmen der Möglichkeiten einen Auslandsaufenthalt während des Masterstudiums durchzuführen! Ersatz- oder Kompensationsleistungen sind in den Fächern Französisch und Spanisch derzeit nicht vorgesehen.

Studierende, die noch keinen Auslandsaufenthalt geplant haben, werden unter der Auflage zugelassen, diesen Aufenthalt nachzuholen. Dies kann im Laufe des gesamten Masterstudiums erfolgen! Es ist dennoch erforderlich, dass Studierende jedes Semester über das Zentrale Prüfungsamt einen begründeten Antrag auf Verlängerung der Auflagenfrist beim Zentralen Prüfungsausschuss stellen, damit es u.a. keine Komplikationen bei der Rückmeldung (Studierendensekretariat) gibt.

Für Studierende, die den Auslandsaufenthalt nachholen müssen, aber bereits kurz vor dem Abschluss ihres Masterstudiums stehen, wird die Möglichkeit geschaffen, beim Fachprüfungsausschuss einen Antrag auf eine "Härtefallregelung" einzureichen: Studierende, die bislang keinen Auslandsaufenthalt geplant haben und denen zum Stichtag 31. März 2021 weniger als 50 LP für den Abschluss eines MEd-Studiengangs fehlen, können einen Härtefallantrag beim Vorsitzenden des Fachprüfungsausschusses Französisch/Spanisch stellen. Das Gremium berät jeden Antrag als Einzelfall und trifft ggf. eine Entscheidung über die Notwendigkeit, individuelle Kompensationsleistungen zu erbringen.

Beachten Sie bitte auch den folgenden Hinweis: Für das WiSe 2020/21 gilt, dass "ein nicht durchgeführter Auslandsaufenthalt keine Konsequenzen für den Zugang zum Vorbereitungsdienst nach sich zieht, wenn dieser allein pandemiebedingt unmöglich geworden ist und nur dadurch der Studienabschluss und damit der Zugang zum Vorbereitungsdienst zum 1. Mai 2021 für Masterabsolventen ausgeschlossen würde" (Schreiben des Ministeriums für Bildung und Schule des Landes Nordrhein-Westfalen vom 23.11.2020).