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SEKRETARIAT

Karen Wimmel

 

Raum: P.07.12

Telefon: +49 202 / 439 - 2351
Fax: +49 202 / 439 - 3892
Email: wimmel@uni-wuppertal.de

Öffnungszeiten für Studierende: 
Mo. - Mi.: 9:00 - 11:00 Uhr

    Aktuelles

    • Informationen zu den Sprachleistungstests Spanisch und Französisch im WiSe 2019/20
        [mehr]
    • Kulturnewsletter Juni
      Veranstaltungen auf Französisch bzw. auf Spanisch in NRW. [mehr]
    • Bibliobus
      Ab April 2019: neues Projekt zur französischen Sprache und Kultur [mehr]
    • NEU im SoSe 2019: Tandemseminar "Grenzen - Fronteras - Frontières"
      Tandemseminar zur Migrationsliteratur für Masterstudierende, das einen Literaturkurs (2 SWS) und... [mehr]
    • Semaine franco-allemande Wuppertal-Münster
      Dans le cadre de la semaine franco-allemande sur le thème de l’écologie, on t’invite à un atelier... [mehr]
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    Sprachwissenschaft (Linguistik)

     

     

    Was ist Sprachwissenschaft?

    Romanistik studieren bedeutet, die Sprachen, Kulturen und die Strukturen der romanischen Sprachen genau kennenzulernen. Letztere sind Gegenstand der Romanischen Sprachwissenschaft. Romanisch werden all diejenigen Sprachen genannt, die sich nach dem Niedergang des Römischen Reichs aus dem Lateinischen herausgebildet haben, welches die römischen Soldaten und Siedler in weiten Teilen Europas verbreitet haben. Den Sprach- und Kulturraum, in dem die romanischen Sprachen gesprochen werden, nennt man Romania. Die Romanische Sprachwissenschaft an der Universität Wuppertal beinhaltet die linguistischen Kernkompetenzen (Phonetik/Phonologie, Morphologie, Semantik, Syntax und Pragmatik) und die Entwicklung der romanischen Sprachen aus dem Latein bis zu den heutigen Sprachen, wie wir sie kennen. Neben den beiden Hauptsprachen, Französisch und Spanisch, können Sie in Wuppertal auch Italienisch und Portugiesisch erwerben und Gemeinsamkeiten und Unterschiede zum Französischen bzw. Spanischen kennenlernen. Zu den Forschungsschwerpunkten der Romanischen Sprachwissenschaft gehört der Spracherwerb mit seinen vielen Facetten, darunter die Mehrsprachigkeit im Kindes- und Erwachsenenalter. Ein weiterer Forschungsschwerpunkt liegt auf solchen sprachlichen Phänomenen, für deren formalisierte Analyse das Verständnis der Interaktion zwischen den unterschiedlichen Teilbereichen der Grammatik (insbesondere der Morphologie und der Syntax) notwendig ist.

    Wer sich gern vorab informieren möchte, sei auf die folgenden Einführungen verwiesen:

    wird in Kürze bekannt gegeben